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Verbrauchertipps zum Schutz vor Infektionen mit EHEC
Download der Verbrauchertipps der Bundeszentrale für
Risikobewertung » weiter
Auf der Homepage der Bundeszentrale www.bfr.bund.de finden Sie außerdem
Informationen zu den Themengebieten: Lebensmittelsicherheit,
Produktsicherheit und Chemikaliensicherheit.
Informationen zu EHEC finden Sie auch auf der Seite des
Ministeriums für Landwirtschaft - Ernährung - Ländlicher Raum
https://www.landwirtschaft-bw.info/servlet/PB/menu/1034632_l1/index1215772637233.html
Beobachten
Die Vielfalt von Beobachtungsbögen wird immer breiter. Inzwischen bietet der Markt eine große Zahl an hervorragenden und fundierten Beobachtungsverfahren und Beobachtungsbögen.
Da kein Beobachtungsbogen alle Aspekte eines Kindes vollständig erfasst, empfiehlt der Landesverband auf unterschiedliche Beobachtungsverfahren zurück zu greifen und mehrere Bögen in der Einrichtung zu verwenden.
Ziel der Beobachtung ist die individuelle Förderung und Erweiterung der pädagogischen Angebote für Kinder. Dazu wurde in Verbindung mit dem Leuvener Modell ein Verfahren entwickelt.
Die Auswertung der Beobachtung zum pädagogischen Angebot wurde vielfach in Kindergärten und in Fortbildungen erprobt. Die einzelnen Schritte wurden 2010 überarbeitet und stehen hier zur Verfügung.
Beobachtung und Auswertung - ein Prozessablauf mit dem Leuvener Modell » weiter
Beobachtungsbögen für Eltern
Als Grundlage
für den Austausch mit Eltern wird im Vorfeld von
Entwicklungsgesprächen die Verwendung von „Beobachtungsbögen
für Eltern“ angeregt. Eltern haben so die Möglichkeit sich
ebenfalls auf die Gespräche vorzubereiten und ihre Beobachtungen
und Deutungen einzubringen. Der Bogen wurde im Rahmen des Projektes
„Stärkung der Erziehungskraft der Familie durch und über den
Kindergarten“ entwickelt.
Beobachtungsbögen für Eltern » weiter
Weitere Unterlagen zur Beobachtung »
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Arbeitshilfen / Handreichungen
Der Landesverband gibt je nach Bedarfslage Arbeitshilfen bzw. Handreichungen zu verschiedenen Erziehungs- und Bildungsfeldern des Kindergartens heraus. Diese aus der Praxis für die Praxis entwickelten Materialen haben zwischenzeitlich nicht nur landes- sondern auch bundesweit eine überraschend hohe Zustimmung und Verbreitung bei Erzieherinnen, Trägern, Sprachhelfer/-erzieherinnen, Fachberatungen und bei den Ausbildungsstätten gefunden.
Herausgegeben wurden folgende Handreichungen:
"Erziehung, Bildung und Betreuung für die Jüngsten"
Vorgaben für die Betreuung der unter Dreijährigen lassen sich nicht einfach durch deren Aufnahme in Regelgruppen lösen. Gefordert sind kindgerechte pädagogische Konzeptionen und die dazu notwendige Anpassung der personellen Besetzung und bedarfsgerechten Einrichtungsstrukturen. Durch die erneute Novellierung des SGB VIII wurden mit dem Kinderförderungsgesetz (KiföG) im November 2008 weit reichende Vorgaben zum weiteren Ausbau der Plätze für die unter dreijährigen Kinder geschaffen.
Mit dieser neuen Handreichung wollen wir Trägern und Erzieherinnen weiterführende Hinweise geben, die bei einer Neueinrichtung oder Umstrukturierung benötigt werden, um der Verantwortung für eine optimale Förderung und Betreuung jeden einzelnen Kindes gerecht zu werden. Hinweise zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Tageseinrichtungen und Tagespflege sowie Informationen zur Qualifizierung von Tagespflegepersonen sind im Anhang der Broschüre zu finden. Insgesamt bezieht sich die Handreichung primär auf die Aufnahme von Kindern unter drei Jahren in Kleinkindgruppen und altersgemischten Kindergartengruppen - vieles wird sich jedoch direkt auf die Arbeit in der Tagespflege übertragen lassen.
Die Handreichung kann bei der Geschäftstelle zum Preis von 5,80 Euro plus Port und Versandkosten bezogen werden.
„Gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung im Kindergarten“
Sie wurde grundlegend überarbeitet und neu aufgelegt in
Zusammenarbeit mit dem Landesjugendamt. Berücksichtigt wurden
insbesondere die seit dem 01.01.2005 geltenden Regelungen im SGB
VIII (TAG) und dem KiTaG zum 03.02.2006, sowie die aus der
Praxis rückgemeldeten Erfahrungen.
Die Handreichung – 2.Auflage Februar 2007 – kann bei der
Geschäftstelle zum Preis von 5,80 Euro plus Port und
Versandkosten bezogen werden.
„Die Konzeption – Visitenkarte Ihrer Einrichtung“
Der Alltag im Kindergarten besteht zum großen Teil aus vermeintlichen Selbstverständlichkeiten. Es lohnt sich aber, diese Selbstverständlichkeiten in schriftlicher Form, also in einer Konzeption für alle Beteiligten transparent zu machen. Zu berücksichtigen ist auch, dass sich die Frage, ob überhaupt eine Konzeption notwendig ist, seit der Novellierung des SGB VIII gar nicht mehr stellt. Nach § 22a Abs.1 SGB VIII bildet die Entwicklung und der Einsatz einer pädagogischen Konzeption die Grundlage für die Erfüllung des Förderauftrags in den Kindergärten.
Die Handreichung versteht sich als Leitfaden zur Erarbeitung einer Konzeption in mehreren Schritten. Dabei wird den unterschiedlichen Ausgangslagen der Einrichtungen Rechnung getragen, z. B. für Einrichtungen mit einem Qualitätsmanagementsystem, Einrichtungen mit einem Leitbild und/oder für Einrichtungen ohne diese Grundlagen.
Im Rahmen des von der Landesstiftung BW geförderten Projekts „Stärkung der Erziehungskraft der Familie durch und über den Kindergarten“ wurde eine neue Reihe von Handreichungen erarbeitet, die sich für die Implementierung der Projektergebnisse sehr gut eignen.
„Eltern im Kindergartenalltag“
Sie zeigt auf, wie Eltern durch Hospitation und Mitwirkung im Kindergarten in ihrer Erziehungskompetenz unterstützt werden können und zugleich das pädagogische Angebot der Einrichtung gemeinsam weiterentwickelt werden kann.
„Elternbildung im Kindergarten“
Hier wird das ganze Spektrum von Möglichkeiten aufgezeigt, in dem Eltern am Ort des Kindergartens Impulse für die Ausgestaltung ihrer Erziehungsverantwortung erhalten können.
„Die Handreichungen können in unserer Geschäftsstelle in Stuttgart zum Preis von 3,20 Euro zuzüglich Versand- und Portokosten bestellt werden. Die Abgabe der Handreichung zu diesem reduzierten Preis wird aufgrund der Projektförderung durch die Landesstiftung Baden-Württemberg ermöglicht.
Ferienpläne 2011 / 2012
Hier können Sie die Ferienpläne von 2011 und 2012 einsehen oder auch herunterladen
Ferienplan 2011 » weiter
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Merkblatt zum Thema Noroviren
In den letzten Monaten wurden viele Kindergärten von Noroviren heimgesucht. Eine vorbeugende Impfung gegen diese Erkrankung gibt es nicht. Vom betriebsärztlichen Dienst des Arbeitsmedizinischen Instituts in Stuttgart wurde hierzu ein Merkblatt erarbeitet.
Dienstordnung für Erzieher/innen
Dienstordnungen für Erzieher/innen können bestellt werden bei:
Rottenburger Druckerei
Schulergasse 1
72108 Rottenburg
Telefon: 07472/ 3011
Mail: versacrum@schwabenverlag.de
Das Heftchen kostet derzeit 0,95€.

